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Antimon-Essenz, 30 ml - Das Metall des Menschen Beschreibung: ?Das Metall des Menschen? - Antimon-Essenz, Grundthema: Lebensziel, Entgrenzung, Einswerdung, Höheres Selbst. Grundthema: Lebensziel, Entgrenzung, Einswerdung, Höheres Selbst. Als energetische Unterstützung ist es vor allem hilfreich bei überschäumenden Prozessen wie Entzündungen, Allergien, Rheuma, bei Ödemen, Ablagerungen von ?Unreinem? wie ?Schlacken? und Umweltgiften und anderen Stauungen, sowie bei Infekten, viralen und bakteriellen Erkrankungen. Hier harmonisiert es die überbordenden Energien und transformiert das Dunkle zum Licht. Chakra: Neteru-Chakra, 8. Chakra (Lage: eine Handbreit über Scheitelmitte und Kronen-Chakra). Über eine Anregung des 8.Chakras ordnet es den Austausch der Seele mit dem Höheren Selbst und hilft daher, dass sich Körper, Seele und Geist energetisch harmonischer verbinden. Die Harmonisierung und Anregung des 8. Chakras unterstützt die Einsicht in höhere Zusammenhänge und erleichtert so, negative Lebenseinstellungen zu überwinden und höhere Seelenqualitäten zu leben. Die Erkenntnis des Lebenssinns und persönlichen Lebensziels und die Fähigkeit, das Wesentliche vom Unwesentliche zu unterscheiden, werden gefördert. Die Aktivierung des Neteru-Chakras hilft, das Wissen der ?Akasha-Chronik?, des morphogenetischen Feldes der Menschheit zu nutzen und das Leben mit neuen Ideen zu bereichern, die in Einklang mit der Schöpfung stehen. Die Energetische Resonanzen des Chakras sind auf Ebene des Nervensystems: Ischias, Beinnerven wie Waden- und Oberschenkelnerv und auf Organ-Ebene: Fuß-, Knie- und Hüftgelenk, Blutgefäße der Füße und Beine. Planeten-Energie: Rahu = Aufsteigender Mondknoten und ?erhöhter? Saturn, zugeordneter Wochentag ist Samstag. Astrologisch gesehen wird Antimon auch dem erhöhten und erlöstem Saturn zugeordnet und unterstützt daher Veränderungen im Leben und Transformations-Prozesse. Geschichte des Antimons: Früher wurde das Antimon hoch gepriesen, für Paracelsus enthält es ?von allen Mineralen das höchste und stärkste Arcanum... In ihm ist die Essentia, die nichts Unreines mit Reinem zusammen lässt... wenn nichts Gesundes im Körper ist, verwandelt es den unreinen Körper in einen reinen.? Nach Paracelsus transformiert das Antimon das ?Dunkle? zum ?Licht?. Für Rudolf Steiner ist Antimon ?das Metall des Menschen?, weil es wie kein anderes wie er zwischen Himmel und Erde steht und ihm daher am meisten wesensverwandt ist. Daher wirke Antimon nach Steiner auch ganzheitlich und universell auf den Menschen und stelle gleichsam eine Art Schaltstelle zum ureigenen ?Bauplan? her. Ihm wurde daher auch eine Wirkung als energetische Unterstützung bei überschäumenden und erstarrenden Energie-Prozessen zugeschrieben, die begleitend bei Entzündungen, Allergien, etc. bzw. bei Stauungen, Ablagerungen, ?Verkalkung? und ?Verschlackung? auftreten können, das heißt, die begleitenden Energie-Ungleichgewichte dabei werden harmonisiert. Hinweis: Wir weisen darauf hin, dass die ?Original Alchemistischen Essenzen? von RUBEDO nach Paracelsus keine Heilmittel im Sinne der heutigen Schulmedizin sind. Vielmehr sind sie rein energetische Hilfsmittel zur ganzheitlichen Harmonisierung energetischer Disharmonien. 30ml-Flasche Aus der Zeitschrift Paracelsus Heft November 2005 (Seite 12-17), von Ulrich Arndt: Der ?Magnet der Weisen? - Alchemistische Transmutation des Antimon Aus giftigem Antimonerz wird per alchemistischer Transmutation, also Verwandlung des Elements, ein bedeutsames Heilmittel ? dieser nach heutiger Schulmeinung unmögliche Vorgang wurde an der Uni München nachvollzogen. Was niemand geglaubt hatte: die Alchemisten hatten Recht! ?Antimon enthält von allen Mineralien das höchste und stärkste Arcanum (Heilmittel) in sich. Es reinigt sich selbst und zugleich das übrige, was unrein ist. Ferner, wenn überhaupt nicht Gesundes im Körper ist, verwandelt es den unreinen Körper in einen reinen, was bei Lepra bewiesen ist.? So preist Paracelsus die außergewöhnliche Heilkraft des Antimons (Sämtliche Werke, Bd. III, S. 151, Aschner-Ausgabe). Derartige Berichte waren der Anlass, dass man an der medizinischen Fakultät der Universität München die alchemistische Heilmittelaufbereitung des Antimons näher untersucht hat. Im Rahmen einer Doktorarbeit wurde erforscht, ob das Metall Antimon sich wirklich im alchemistischen Laborprozess verändert. In der heutigen Medizin wird Antimon nämlich aufgrund seiner Giftigkeit meist nur in sehr geringen Mengen als Brechmittel eingesetzt. Eine wirkliche Wandlung des Elements aber hatte niemand auch nur im Entferntesten für möglich gehalten. Der wahre Grund des ?Goldmachens? Als ?Goldmacher-Kunst? hat sich die Alchemie in das Gedächtnis der Menschheit eingeprägt. In heutigen Lexikas wird natürlich das vergebliche Bemühen mittelalterlicher Quacksalber betont. Gemeint ist eine sogenannte Transmutation, also die Umwandlung eines chemisch stabilen Elements in ein anderes (instabile, radioaktive Elemente zerfallen im Laufe von Jahrhunderten oder Jahrtausenden von selbst und verwandeln sich dadurch in ein anderes Element). Der modernen Physik ist eine solche künstliche Umwandlung mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern nur unter Einsatz enormer Energiemengen und nur bei einzelnen wenigen Atomen möglich. In der Alchemie hingegen gilt die Umwandlung beispielsweise von Blei oder Quecksilber in Gold als möglich und ist sogar ein Beweis der allerhöchsten Kunst des Alchemisten. Wem dies gelingt, der ist auch in der Lage das allerhöchste Heilmittel der Alchemie, den ?Stein der Weisen?, herzustellen. So ist die ?Metallprobe? eigentlich nur der ? freilich höchst spektakuläre ? Beweis, dass der Alchemist wirklich über dieses höchste Arkanum verfügt und seinem Patienten stattdessen nicht ein anderes, weniger aufwändiges und daher weniger teures Elixier verkauft. An der Uni München wurde zwar nicht diese Transmutation von Gold versucht. Mit der Bearbeitung des Antimons nach alchemistischen Laboranweisungen erbrachten die Mediziner aber ungewollt den Beweis, dass eine solche Transmutation prinzipiell der Alchemie möglich ist. ?Das Verschwinden von Antimon nach der Extraktion ist nicht geklärt?, resümiert Dr. David Schein das Ergebnis seiner Doktorarbeit. Mit dieser sachlichen Feststellung vermeidet er geschickt jede Andeutung, welch hochgradige Verwunderung den Wissenschaftler angesichts dieses Vorgangs ergriffen haben muss: Dieser bedeutet nämlich nichts weniger als den Umsturz der heute gültigen Erkenntnissen der Naturwissenschaft von der Unwandelbarkeit chemischer Elemente. Mehr noch: Bei dem von Dr. Schein nach alten alchemistischen Laboranweisungen vollzogenen spektakulären Prozess wird aus giftigem, arsenähnlichem Antimonerz sogar ein bedeutendes, völlig ungiftiges Heilmittel. Damit wurden die alten Rezepturen und Heilberichte von Paracelsus und Basilius Valentinus eindrucksvoll bestätigt, die sich so sehr von den vergeblichen Heilanwendungen des Antimon in späteren Jahrhunderten unterscheiden. Aufgrund des hohen Ansehens, das Paracelsus im 16. und 17. Jahrhundert genossen hat, hatten sich die von ihm hochgelobten Antimon-Heilmittel rasch verbreitet. Allerdings geriet das Wissen um die korrekte alchemistische Aufbereitung immer mehr in Vergessenheit und Quacksalber verkauften einfache giftige Antimonwässer. Schon Mitte des 17.Jahrhunderts führte diese missbräuchliche Verwendung dazu, dass Absolventen an vielen medizinischen Universitäten schwören mussten, niemals Antimon- und Quecksilber-Präparate zu verwenden. 1666 wurde dieses Verbot zwar wieder aufgehoben und man empfahl nur noch, die Dosis so gering wie möglich zu halten. Von der Bereitung völlig ungiftiger Antimon-Medikamenten aber wussten nur noch wenige... Mehr Infos und Hinweise zu Antimon-Essenz, 30 ml - Das Metall des Menschen
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